Na so einfach ist das nie. Die Suche spuckt dir immer nur eine bestimmte Anzahl von ähnlichen Ergebnissen aus und bei Filmtrailern kann es vorkommen, dass die auf hunderten von Kanälen hochgeladen werden. Einige Studios haben Channel, für quasi jedes Land/Sprache. Dann kommen die bei einigen Kritikern, reinen Trailer Kanälen und sonstigen Filmseiten.danielcc hat geschrieben: Donnerstag 5. Februar 2026, 16:36 Wie meinen? Du kannst die views auf youtube doch einfach sehen, und die Videos sogar nach Views sortieren.
Der Teufel trägt Prada 2
Re: Der Teufel trägt Prada 2
Re: Der Teufel trägt Prada 2
Die YT-Zahlen sind wie gesagt nur ein Teil der Gesamtzahlen. Den Prada-Trailer kann man über alle Kanäle von Blunt, Tucci, Hathaway, Streep usw. streuen - das hat Michael natürlich nicht. Egal, am Ende ist das eine Pressemitteilung und nicht mehr.
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homersimpsons39
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Der erste Teil war schon super, mal schauen ob der 2. Teil das noch Überbieten kann, ich bin sehr zuversichtlich, dass wird ein toller Kinosommer.
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Mr. Mackenzie
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Der Vorverkauf ist gestern gestartet. Hat schon jemand Zahlen? Erster Blick sah sehr gut aus.
Re: Der Teufel trägt Prada 2
Der neue Trailer ...
2026 (3.10.) BO 207,-/25 Bes.: EISERNE WILDNIS (o),ODYSSEE IMAX (+),MUTINY (o),TERMINATOR II (+),OAK STR. (+),MINIONS&M. (-),TERMINATOR (+),SM-BND (+),BACKROOMS EXT. (+),OBSESSION (+),BACKROOMS (o), DISCLOSURE DAY (+),TOP GUN (++),SHELTER (o)
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student a.d.
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Den neuen Trailer finde ich so mittel. Aber die Comments unter dem Clip sind weiterhin sehr positiv.
BEST OF 2025: PUMUCKL UND DAS GROSSE MISSVERSTÄNDNIS, THE NEGOTIATOR, DOWNTON ABBEY 3, MÖLLNER BRIEFE, THUNDERBOLTS*
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Bei einem solchen Film ist der Trailer für mich persönlich kein Indikator, einfach deshalb weil ich auch aus dem ersten Teil keinen guten Trailer schneiden könnte. Das sind Filme, die funktionieren in Gänze oder eben nicht. In jedem Fall aber nicht durch "Trailer-Szenen".
Er vermittelt aber ein tolles Flair, eindeutig "gute 00er Jahre Vibes". Alles easy, alles luxuriös, Mode ist das einzige echte Problem
Love it
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Hat Streep eine neue Synchronstimme?
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student a.d.
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Ist die gleiche wie sonst auch.
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Es ist Dagmar Dempe, aber es klingt teilweise, als hätte sie die Trailerszenen auf dem ICE-Klo per Iphone synchronisiert.
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Re: Der Teufel trägt Prada 2
Wer sagt, dass es nicht so war? 
Bis zur Unendlichkeit... und noch viiiiiel weiter!
Re: Der Teufel trägt Prada 2
Ich weiß gar nicht so genau, was ich von dieser späten Fortsetzung halten soll. Ich bin ein großer Fan des ersten Films und habe ihn gestern noch einmal gesehen. Entsprechend war ich im Kino regelrecht nervös – keine gute Voraussetzung für ungetrübten Kinogenuss. Wahrscheinlich wäre eine Zweitsichtung (am besten in der OV) empfehlenswert.
Zunächst ist es beachtlich, wen man für diesen Film (wieder) zusammengetrommelt hat – und damit meine ich nicht nur die grandiosen vier Hauptdarsteller. Auch die Liste hochkarätiger Cameos diverser Designer und Prominenter, bis hin zu einem kompletten „Live“-Song von Lady Gaga, ist beeindruckend und trägt zum hochwertigen Charakter des Films bei. Gleiches gilt für die Mode, die Ausstattung, die Locations etc. Der ganze Film wirkt ausgesprochen edel. Alle spielen ihre Rollen praktisch wie damals und – erschreckenderweise – sehen nach 20 Jahren noch genauso aus. Hathaway ist großartig in ihrer Mimik, übertreibt es aber bisweilen mit ihrer gespielten Hibbeligkeit. Wie es Emily Blunt schafft, mühelos von Oscar-nahen Rollen zu dieser Klischeefigur zu wechseln, ist bemerkenswert. Streep brilliert erneut als eiskalte Mode-Ikone, wobei der Film ihrem Charakter deutlich mehr privaten Raum gibt, was gleichermaßen ungewohnt wie erfrischend ist. Das emotionale Herz ist wieder Stanley Tucci, dessen liebenswerter Nigel auch einen der schönsten Momente bekommt. Leute wie Branagh und Lucy Liu ergänzen den großartigen Cast, während New York und Mailand fast zu eigenen Figuren werden.
Doch irgendetwas zündet nicht ganz so wie damals. In der ersten Hälfte fehlt es dem Film an Flow. Drehbuch und Regie bemühen sich zu sehr, uns die Figuren durch Wiederholungen des ersten Teils wieder näherzubringen – dabei kennen wir sie doch allzu gut und warten auf eine neue Geschichte. Apropos Story: Es dauert lange, bis der Film überhaupt weiß, was er erzählen will. Hier zeigt sich das zentrale Problem im Vergleich zum Vorgänger. Dieser lebt davon, dass er seine einzigartigen Figuren mit all ihren Ecken, Kanten und Macken einführt und in Stellung bringt. Dem Sequel fällt es schwer, mit diesen Figuren nun wirklich etwas anzustellen. Teilweise will der Film dann auch zu viel, indem er gesellschaftliche Themen, verändertes Konsumverhalten und Entwicklungen in der Medienbranche aufgreift. Dabei fallen auch einige Unarten des heutigen Kinos auf: Dinge werden häufig wiederholt, als gehe man davon aus, dass das Publikum ständig aufs Smartphone schaut. Unschön ist zudem, dass der Film keine klare Erzählperspektive hat. Es fehlt an Stringenz, und man springt oft zwischen Miranda, Andy, Emily und anderen Figuren.
In der zweiten Hälfte wird es dann deutlich besser. Endlich gibt es eine klare Story mit einer erkennbaren Mission, und das Tempo zieht an. Erstaunlich gut funktioniert auch Andys Flirt bzw. ihre Romanze – davon hätte man sich fast noch mehr gewünscht.
Das Ende ist versöhnlich und bietet wohl genau das, was sich die Fans erhoffen:
Zunächst ist es beachtlich, wen man für diesen Film (wieder) zusammengetrommelt hat – und damit meine ich nicht nur die grandiosen vier Hauptdarsteller. Auch die Liste hochkarätiger Cameos diverser Designer und Prominenter, bis hin zu einem kompletten „Live“-Song von Lady Gaga, ist beeindruckend und trägt zum hochwertigen Charakter des Films bei. Gleiches gilt für die Mode, die Ausstattung, die Locations etc. Der ganze Film wirkt ausgesprochen edel. Alle spielen ihre Rollen praktisch wie damals und – erschreckenderweise – sehen nach 20 Jahren noch genauso aus. Hathaway ist großartig in ihrer Mimik, übertreibt es aber bisweilen mit ihrer gespielten Hibbeligkeit. Wie es Emily Blunt schafft, mühelos von Oscar-nahen Rollen zu dieser Klischeefigur zu wechseln, ist bemerkenswert. Streep brilliert erneut als eiskalte Mode-Ikone, wobei der Film ihrem Charakter deutlich mehr privaten Raum gibt, was gleichermaßen ungewohnt wie erfrischend ist. Das emotionale Herz ist wieder Stanley Tucci, dessen liebenswerter Nigel auch einen der schönsten Momente bekommt. Leute wie Branagh und Lucy Liu ergänzen den großartigen Cast, während New York und Mailand fast zu eigenen Figuren werden.
Doch irgendetwas zündet nicht ganz so wie damals. In der ersten Hälfte fehlt es dem Film an Flow. Drehbuch und Regie bemühen sich zu sehr, uns die Figuren durch Wiederholungen des ersten Teils wieder näherzubringen – dabei kennen wir sie doch allzu gut und warten auf eine neue Geschichte. Apropos Story: Es dauert lange, bis der Film überhaupt weiß, was er erzählen will. Hier zeigt sich das zentrale Problem im Vergleich zum Vorgänger. Dieser lebt davon, dass er seine einzigartigen Figuren mit all ihren Ecken, Kanten und Macken einführt und in Stellung bringt. Dem Sequel fällt es schwer, mit diesen Figuren nun wirklich etwas anzustellen. Teilweise will der Film dann auch zu viel, indem er gesellschaftliche Themen, verändertes Konsumverhalten und Entwicklungen in der Medienbranche aufgreift. Dabei fallen auch einige Unarten des heutigen Kinos auf: Dinge werden häufig wiederholt, als gehe man davon aus, dass das Publikum ständig aufs Smartphone schaut. Unschön ist zudem, dass der Film keine klare Erzählperspektive hat. Es fehlt an Stringenz, und man springt oft zwischen Miranda, Andy, Emily und anderen Figuren.
In der zweiten Hälfte wird es dann deutlich besser. Endlich gibt es eine klare Story mit einer erkennbaren Mission, und das Tempo zieht an. Erstaunlich gut funktioniert auch Andys Flirt bzw. ihre Romanze – davon hätte man sich fast noch mehr gewünscht.
Das Ende ist versöhnlich und bietet wohl genau das, was sich die Fans erhoffen:
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