Oscars 2020 (No. 93)

Lola, Bär, Palme oder Löwe...
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Mark_G
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Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von Mark_G » Montag 15. Juni 2020, 22:42

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student a.d.
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Re: Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von student a.d. » Montag 15. Juni 2020, 23:44

Die Frage ist dann nur, ob das eine Dauereinrichtung wird, oder ob dann die darauffolgende Season einfach 2 Monate kürzer ist...
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Re: Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von Invincible1958 » Dienstag 16. Juni 2020, 01:01

student a.d. hat geschrieben:
Montag 15. Juni 2020, 23:44
Die Frage ist dann nur, ob das eine Dauereinrichtung wird, oder ob dann die darauffolgende Season einfach 2 Monate kürzer ist...
Ich wette Letzteres.

Auf jeden Fall wird diese Verkündung das nächste Verleihkarussell mit sich bringen.
Einige Studios/Verleiher werden ihre noch nicht fertig produzierten Filme jetzt auf jeden Fall bis Ende Februar ins Kino bringen wollen,
andere werden für ihre schon auf März oder April 2021 verschobenen Streifen vielleicht doch noch einen Starttermin vor der Deadline suchen und sie wieder vorziehen.

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Re: Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von Taipan » Dienstag 16. Juni 2020, 06:26

Ich glaube sie bleiben dabei. Nachdem Star Wars den Dezember zu einem weiteren Blockbuster Monat mit möglichen Mega Starts gemacht hat, ist das doch die Gelegenheit den Januar und den Februar aufzuwerten. Dann bleibt als Sorgenkind nur noch Post Labor Day bis erstes November Wochenende.

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Re: Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von student a.d. » Mittwoch 9. September 2020, 14:23

Was für ein Schwachsinn:

https://www.welt.de/kultur/article21532 ... itaet.html

Diversität, Gleichberechtigung - alles wichtig und richtig und muss unbedingt gefördert werden. Aber das auf diese Art zu erzwingen halte ich nun wirklich für völlig falsch.
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Re: Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von Invincible1958 » Mittwoch 9. September 2020, 16:02

student a.d. hat geschrieben:
Mittwoch 9. September 2020, 14:23
Was für ein Schwachsinn:

https://www.welt.de/kultur/article21532 ... itaet.html

Diversität, Gleichberechtigung - alles wichtig und richtig und muss unbedingt gefördert werden. Aber das auf diese Art zu erzwingen halte ich nun wirklich für völlig falsch.
Sehe ich auch so.

Kunst ist nunmal Kunst.

Und muss ich, wenn ich z.B. einen Film über den Dreißigjährigen Krieg drehe, die westeuropäischen Soldaten mit Schwarzen und Hispanics besetzen?
Oder muss der General erkennbar als homosexuell dargestellt werden oder von einem offen homosexuellen Schauspieler verkörpert werden?
Sonst darf mein Film, egal wie gut er ist, nicht für den "Best Picture"-Oscar nominiert werden?

Nicht falsch verstehen:
Ich liebe "Hamilton" - habe das Stück mehrfach auf der Bühne gesehen (und natürlich auch im Stream).
Aber ist die Lösung, dass rückwirkend in der Kunst jetzt alle damals eindeutig weißen, alten Männer der Geschichte mit Minderheiten besetzt werden müssen?
Sehen wir bald einen asiatischen Hitler, weil die Asiaten in so einem Film sonst unterrepräsentiert wären?

Mir geht es nicht darum, dass Filme, die im hier und jetzt oder in einer Fantasy-Welt spielen, nicht divers besetzt und produziert werden sollten.
Aber man schließt ja alles von den Oscars aus, was nur künstlich Oscar-reif produziert werden könnte.

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Re: Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von student a.d. » Mittwoch 9. September 2020, 17:06

Invincible1958 hat geschrieben:
Mittwoch 9. September 2020, 16:02
student a.d. hat geschrieben:
Mittwoch 9. September 2020, 14:23
Was für ein Schwachsinn:

https://www.welt.de/kultur/article21532 ... itaet.html

Diversität, Gleichberechtigung - alles wichtig und richtig und muss unbedingt gefördert werden. Aber das auf diese Art zu erzwingen halte ich nun wirklich für völlig falsch.


Und muss ich, wenn ich z.B. einen Film über den Dreißigjährigen Krieg drehe, die westeuropäischen Soldaten mit Schwarzen und Hispanics besetzen?
Oder muss der General erkennbar als homosexuell dargestellt werden oder von einem offen homosexuellen Schauspieler verkörpert werden?
Sonst darf mein Film, egal wie gut er ist, nicht für den "Best Picture"-Oscar nominiert werden?
Genau an so etwas habe ich gedacht. Selbstverständlich muss Diversität und Gleichberechtigung unbedingt da gefördert werden, wo es gefördert werden kann. Aber bei manchen Projekten ist dies schlicht so in dieser Form nicht möglich, weil es die Geschichte einfach nicht her gibt - zumindest vor der Kamera.
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Re: Oscars 2020 (No. 93)

Beitrag von Lativ » Donnerstag 10. September 2020, 20:38

Ich könnte so kotzen und es macht mich verdammt wütend wenn ich wie eben auf der Bild Site den Artikel lese !! :x

Mittlerweile hat sich ein regelrecht linksradikales Regime Etabliert das seine Fäden über den Gesamten Erdball spinnt und seinen Einfluss Kontinuierlich verstärkt.
Eines vorweg, ich lehne Radikalismus, ungleichheit und Ungerechtigkeit ab, aber das was heute geschieht geht in eine Bevormundung und in Umerziehung der Bevölkerung auf.
In Nordkorea muss die Bevölkerung den 'großen Führer' und die Kim Dynastie anbeten, in der DDR kam die Partei vor der Familie usw. es wird immer Eonfluss darauf genommen wie und was Menschen denken sollen statt sich selbst eine Meinung zu bilden.

Das bei den Academys ein Regisseur nicht mehr sein Werk völlig Frei Realisieren kann sondern sich Ethnischen Richtlinien unterwerfen muss hinsichtlich der Besetzung des Filmes um zugelassen zu werden ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten !
Wenn es soweit schon ist, dann hoffe ich das die Oscars endgültig ihr ende finden und die Regisseure Hollywood einen fetten Finger zeigen und auf eine Nominierung verzichten. Letztenendes ist für mich die Auszeichnung des Publikums mittels Kritik und ohne Trophäe wichtiger als dieser selbstgefällige Politische haufen.
Ein Glück ist dabei das die Oscars schon seit Jahren keinen besonders hervorzuhebenen Ausschlag auf den Umsatz eines Films haben. Ein 30 Sek. Spot beim Super Bowl hat eine größere Wirkung.

Preise wenn man sie denn unbedingt braucht gibt es auch in anderen teilen der Welt ohne diese vorgaben, noch.

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