Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Taipan » Freitag 30. August 2019, 06:36

Episode 8 hatte vor allem zwei Probleme, weswegen er bei vielen nicht so gut angekommen ist:

1. Wie sieht mit dem Charakter Luke Skywalker umgegangen sind.

2. Die JJ Abrams Mystery Box iVm der Engstirnigkeit vieler Fans. Viele Star Wars Fans wollen immer wieder das gleiche haben (insbesondere Charaktere, die sie schon kennen). Egal was für ein neuer Charakter eingeführt wird, es dauert maximal zwei Minuten bis im Internet jemand schreibt: Das ist bestimmt der Sohn von x, die Schwipp-Schwager-Cousine von y oder am besten gleich jemand, der eigentlich schon tot ist. JJ Abrams hat mit diesen Erwartungen gespielt, indem er Rey und Snoke zu Figuren mit mysteriösen Hintergrundstories aufgebaut hat, die zu Spekulationen führten, wer das nicht alles sein könnte. Am Ende waren beide nix und da sind dann einige mühsam aufgebaute Kartenhäuschen zusammengebrochen.

Ich persönlich fand das was sie mit Luke gemacht haben auch nicht gut. Bei mir kam dann noch hinzu, dass es keine neuen guten Charaktere gab und mindestens einer der in Episode 7 eingeführten (Poe Dameron) in seiner Rolle abgewürgt würde. Wenn man zB Han Solo in Das Imperium schlägt zurück mit Poe Dameron in Die letzten Jedi vergleicht, so liegen da Welten in der Nutzung des Charakters dazwischen. Genauso wenn man sich die neu eingeführten Charaktere anschaut: Auf der einen Seite Yoda, Lando Calrissian, der Imperator und Boba Fett und auf der anderen Seite Pink Hair Lady, Benicio del Toro und die Asiatin (sorry wenn ich sie nicht mit ihren Charakter Namen anspreche, die sind bei mir leider nicht hängen geblieben ;)

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von kinofan43 » Dienstag 3. September 2019, 17:25

csx hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 18:25
kinofan43 hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 17:56
Ich frage mich, für was sich Rian Johnson überhaupt entschuldigen soll und was J. J. Abrams eigentlich reparieren soll. Nur weil ein paar Internetgröler das nicht gefallen hat, was er in Teil 8 gezeigt hat? Der Film hat immerhin weltweit 1,3 Milliarden Dollar eingespielt. Klar nicht so viel wie der Vorgänger, aber da war ja auch riesige Neugier dabei. Im übrigen wurde ja auch bei Das Erwachen der Macht genölt, das der Film nur ein Remake von die letzte Hoffnung sei. Jetzt hat der Johnson mal ein paar neue Elemente mit rein gebracht, jetzt war es auch nicht in Ordnung. Ich bin froh das Abrams den dritten Teil inszeniert, aber Teil 2 ist für mich nach Erwachen der Macht einer der besten Filme der ganzen Reihe.
Er war ja auch gut, keine Frage, aber die Story wurden eben nicht so weitergeführt wie sich das die meisten nach Teil 7 erwartet haben. Es kam einem vor als hätte man die aufgebaute Spannung in Teil 7 mit Gewalt in Teil 8 abgwürgt und die Geschichte in eine andere Richtung getrieben
Aber ist es nicht mal positiv, wenn jemand wie Johnson in den engen Grenzen von Star Wars versucht, mal was neues und unerwartetes reinzubringen? Die Idee Smoke von Ren umzubringen, weil der seine eigenen Ziele verfolgt fand ich schon mal toll. Das Luke eben kein strahlender Held ist und von Selbstzweifeln und Frust geplagt ist, fand ich gut. Mir war klar das Kylo Rey anlügt, als er ihr sagte, das ihre Eltern nix besonderes waren. Ich bin gespannt wie Abrams die Skywalkersaga mit Teil 9 zu Ende bringt.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Taipan » Freitag 6. September 2019, 04:28

Was mir gerade einfällt: Ob Disney wohl bereit wäre, die Fox Fanfare vor dem Film zu spielen? Wäre ja eigentlich ganz cool.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Taipan » Dienstag 22. Oktober 2019, 06:00

Der Trailer ist da und Karten gibt es auch ab heute :)


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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Lativ » Dienstag 22. Oktober 2019, 14:08

Der Dramaturgische Aufbau: 6,5/10
Emotionen: 05/10
Die Bilder/Opotik: 09/10
Kylo Ren: 02/10

Prognose: 5,0-5,5 Mio. Besucher.

Kann mir jemand sagen wieviel die Doubles damals wert waren ?

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Mark_G » Dienstag 22. Oktober 2019, 16:00

Nothing Compares 2 U

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von arni75 » Dienstag 22. Oktober 2019, 16:38

Da hat man aber krampfhaft versucht, ihren Kopf so groß zu machen, dass sie sich nicht selbst die Ohren absäbelt 😆

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von MH207 » Dienstag 22. Oktober 2019, 19:04

Irgendwie wirkt die dritte Trilogie (auf mich) noch unglücklicher als die zweite ... sry. Keine Gänsehaut, nix dergleichen. Eigentlich unvorstellbar.
Kinojahr 2020 (13.3.): B.O. 61,- bei 10 Bes.: UNSICHTBARE (+),PARASITE (o),1917 (+),21 BRIDGES (o),KNIVES OUT (+),JUMANJI2 (o),SW9 (o),EISKÖNIGIN II (o),GEHEIMNIS (+),JOKER (+) Kinojahr 2019 (17.11.):B.O. 124,50 bei 18 Bes.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Lativ » Dienstag 22. Oktober 2019, 19:21

MH207 hat geschrieben:
Dienstag 22. Oktober 2019, 19:04
Irgendwie wirkt die dritte Trilogie (auf mich) noch unglücklicher als die zweite ... sry. Keine Gänsehaut, nix dergleichen. Eigentlich unvorstellbar.
Die zweite war fand ich nicht so schlecht wie sie oft gemacht wurde, sicher sie konnte nicht mit der ersten mithalten aber sie hat das Werk wenigstens zu einem ganzen zusammengefügt. Über die Besetzung lässt sich teils natürlich streiten und auch über einige Figuren.
Die dritte wirkt aufgezwungen, sie steht mehr als die zweite unter dem großen Dollar.

Aber man darf auch nicht nur meckern, es fällt nicht leicht aber für 'Rogue One' gibt es von mir lob. Neulich sah ich ihn bei seiner Free TV Premiere das erste mal und er hat mir erstaunlicherweise sehr zugesagt. 'Existenzberechtigung' ist so ein Wort mit dunklem einschlag aber es ist anders ausgedrückt gut das es ihn gibt. Die Begeisterung geht sogar so weit, für mich ist RO der beste SW Beitrag seit 'Die Rückkehr der Jedi Ritter'.
Kein vergleich mit Ep.7.

Ich denke darauf hätte sich Disney auch Konzentrieren sollen, das SW Universum in der breite aber nicht länge ausbauen sollen. Finger weg von der Hauptsaga, aber dafür Konzentration auf 'Nebenschauplätze. Da gibt es auch genug zu erzählen.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von student a.d. » Mittwoch 15. Januar 2020, 18:00

https://www.spiegel.de/kultur/kino/star ... d624627091

Ich muss sagen die ursprüngliche Story für Teil 3 hätte mir besser gefallen.
BEST OF 2019: THE HATE U GIVE, MARRIAGE STORY, WER 4 SIND, MEIN ENDE. DEIN ANFANG, DOWNTON ABBEY
FLOP OF 2019: DUNKEL, FAST NICHT; PRÉLUDE, RAY & LIZ, GEMINI MAN, SWEETHEARTS

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von scholley007 » Mittwoch 15. Januar 2020, 22:35

@Student: bin da ganz bei Dir. DAS hätte ich doch viel lieber gesehen, als das nun präsentierte..... Aber so ist das halt, wenn man Angst um eine Milliarden-Dollar-Franchise (und den dazu gehörigen Rattenschwanz an Merch) bekommt.
Ich wünsche mir seit rund einem Jahr den Disney-Konzern zurück, den wir von Mitte der Achtziger bis Mitte der Neunziger hatten.... und welcher Mut zum Risiko damals noch herrschte....
...Aus - Schluss - Vorbei. Definitv.
Der kleinste gemeinsame Nenner ist zum erklärten Ziel geworden... (Zumindest hab ich inzwischen das Gefühl)

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Taipan » Donnerstag 16. Januar 2020, 06:52

Das Problem ist nicht Disney. Sonst hätten wir die gleiche Situation beim MCU. Das Problem ist -wie schon öfter erwähnt- Kathleen Kennedy.
Der Frau wurden aufgrund ihrer Vita viel zu viele Entscheidungsbefugnisse eingeräumt. Kennedy hat ihre Stärken offensichtlich in den originären, wirtschaftlichen, organisatorischen Aufgaben eines Produzenten. Wenn man dann Filme für Steven Spielberg produziert, braucht man sich um das künstlerische keine Gedanken zu machen (und hat halt auch nicht so viele Rechte in dieser Hinsicht).
Als Kopf von Lucasfilm hat sie aber definitiv zu viel in den kreativen Dingen mitzureden und das kann sie offensichtlich nicht so gut. Ich kann gar nicht mehr zählen wie viele führende Kreative sie bei den neuen Star Wars Filmen rausgeschmissen hat. Drehbuchschreiber, Regisseure usw.

Jetzt da die neue Trilogie zu Ende geführt wurde, hoffe ich auf einen Cut. Dass kann man dann jetzt ohne großes Brimborium während der Trilogie und für Kennedy gesichtswahrend ("Ich möchte mich jetzt anderen Herausforderungen widmen") durchführen. Dann holt man sich einen neuen Chef von Lucasfilm. Ich wäre ja zB für ähem.... James Cameron oder so :mrgreen: und dann gehts weiter.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von kinofan43 » Donnerstag 16. Januar 2020, 14:42

Taipan hat geschrieben:
Donnerstag 16. Januar 2020, 06:52
Das Problem ist nicht Disney. Sonst hätten wir die gleiche Situation beim MCU. Das Problem ist -wie schon öfter erwähnt- Kathleen Kennedy.
Der Frau wurden aufgrund ihrer Vita viel zu viele Entscheidungsbefugnisse eingeräumt. Kennedy hat ihre Stärken offensichtlich in den originären, wirtschaftlichen, organisatorischen Aufgaben eines Produzenten. Wenn man dann Filme für Steven Spielberg produziert, braucht man sich um das künstlerische keine Gedanken zu machen (und hat halt auch nicht so viele Rechte in dieser Hinsicht).
Als Kopf von Lucasfilm hat sie aber definitiv zu viel in den kreativen Dingen mitzureden und das kann sie offensichtlich nicht so gut. Ich kann gar nicht mehr zählen wie viele führende Kreative sie bei den neuen Star Wars Filmen rausgeschmissen hat. Drehbuchschreiber, Regisseure usw.

Jetzt da die neue Trilogie zu Ende geführt wurde, hoffe ich auf einen Cut. Dass kann man dann jetzt ohne großes Brimborium während der Trilogie und für Kennedy gesichtswahrend ("Ich möchte mich jetzt anderen Herausforderungen widmen") durchführen. Dann holt man sich einen neuen Chef von Lucasfilm. Ich wäre ja zB für ähem.... James Cameron oder so :mrgreen: und dann gehts weiter.
Ist es nicht pervers das man hier über eine Trilogie meckert, bei der jeder Teil mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat und dessen dritter Teil gerade für 3 Oscars nominiert wurde? Kathleen Kennedy und ihr Team haben danach gute Arbeit geleistet und bestimmt sehr viel richtig gemacht. Man kann es halt nicht jedem recht machen.

Klar kommt die Sequeltrilogie nicht ganz an die Urtrilogie heran. Aber selbst George Lucas ist mit seiner unsäglichen Prequeltrilogie auch nicht mehr an seine Ursprungstrilogie rangekommen. Ich kann die Kritik an der Sequeltrilogie insgesamt überhaupt nicht nachvollziehen. Mein Gott, dann hat halt Abrams im ersten Teil sich von Episode 4 ein wenig inspirieren lassen, Na und ? Es gab auch viel neues. In der Prequeltrilogie gab es erst recht kaum magische Momente, nur sehr viele Fremdschämmomente mit Dialogen da hat es einem die Fussnägel gekräuselt. Das gab es in der gesamten Sequeltrilogie nicht. Was heißt hier Disney will kein Risiko eingehen? Ist es denn wirklich so verwerflich, das wenn eine Firma 4 Milliarden Dollar an Rechte ausgibt, diese auch wieder einnehmen will? Das schafft man natürlich nicht mit Filmen, die arthausmäßig rüberkommen, sondern Filme die den großen Mainstream ansprechen. Dafür fand ich Episode 8 schon fast experimentell. Aber da wurde ja auch gemeckert. Ich finde Disney, Lucasfilm und Kathleen Kennedy haben viel richtig gemacht und einen guten Job gemacht. Und sie haben wirklich tolle Filme abgeliefert. Und man sollte sich Zeit lassen, um wirklich wieder neue Ideen bekommen. Bis zur Sequeltrilogie hats ja auch 12 Jahre gedauert.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von Maik1992 » Donnerstag 16. Januar 2020, 18:15

Das ist doch immer wieder dasselbe leidige Thema wenn es um Star Wars geht. Allen kann man es nicht recht machen. Und die, die unzufrieden aus dem Kino gehen sind so dermaßen enttäuscht von dem Film, dass sie ihn richtig haten. Ich bin da ganz bei kinofan43 und behaupte, dass die Triologie wirklich gut war! Aber von über 2 Milliarden für Teil 7 auf 1,4 Milliarden für Teil 8 und jetzt enttäuschende knapp über 1 Milliarde Dollar Einspieleinnahmen ist schon heftig.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von kinofan43 » Donnerstag 16. Januar 2020, 18:35

Maik1992 hat geschrieben:
Donnerstag 16. Januar 2020, 18:15
Das ist doch immer wieder dasselbe leidige Thema wenn es um Star Wars geht. Allen kann man es nicht recht machen. Und die, die unzufrieden aus dem Kino gehen sind so dermaßen enttäuscht von dem Film, dass sie ihn richtig haten. Ich bin da ganz bei kinofan43 und behaupte, dass die Triologie wirklich gut war! Aber von über 2 Milliarden für Teil 7 auf 1,4 Milliarden für Teil 8 und jetzt enttäuschende knapp über 1 Milliarde Dollar Einspieleinnahmen ist schon heftig.
1. Wird der Film ja noch einige Zeit im Kino laufen. Da kan man noch einiges einspielen.
2. Ein Einspielergebnis von über 1 Milliarde Dollar ist nie eine Enttäuschung, sondern der Film ist ein Hit.
3. Die 2 Milliarden Dollar kommen einfach daher, das die Leute 2016 einfach interessiert waren wie es weitergeht. Und noch mal klar, alle Film der Sequeltrilogie haben mehr eingespielt als die Filme der Prequeltrilogie. Also insofern hat Disney die 4 Milliarden Dollar die sie für Star Wars gezahlt haben, schon längst wieder drinn.

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Re: Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Beitrag von copper97 » Samstag 18. Januar 2020, 21:34

Natürlich haben Sie die schon längst wieder drinnen. Schon allein durch Merchandising usw. Damit machen die viel mehr Geld als wie mit den filmen...und ich kann mir gut vorstellen das der dritte Teil jetzt bei Disney intern als "flop" gilt. Beim zweiten Avengers Film damals gab es auch solche Gerüchte weil man sich viel mehr erhoffte .

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